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Eine neue Welt von Laura Schmidt

Eine neue Welt von Laura Schmidt

Jeden Tag entdecken wir etwas Neues. Wundervolles. Bereicherndes. Magisches. Heute entdeckten wir “Netteinander”.

Menschen, die so wie wir einer Vision, einem übergeordnetem Ziel folgen. Neue Wege beschreiten und die alte Welt, mit ihren verstaubten Strukturen hinter sich lassen. Gesellschaftlicher Wandel beginnt bei jedem Einzelnen von uns. Wir tragen Verantwortung. Es liegt an uns, ob wir im breiten Strom weiterhin unbewußt und lethargisch mitschwimmen oder uns auf einen neuen, heilsamen Weg machen. Wir gestalten unser JETZT und damit unser aller gemeinsame Zukunft. Wie diese Aussieht hängt von unserer emotionalen Intelligenz ab, der Fähigkeit zur Selbstreflektion, der Kompetenz Dinge zu hinterfragen und unserer Fähigkeit, unsere ureigene Verbundenheit mit der Welt zu spüren.

Julia Schmidt will mit ihrem aufrüttelnden Gedicht ermutigen. Aus dem Glauben an Menschen und an eine friedliche Welt. Davon ist Sie überzeugt. Daher hat sie mit Janosch und Xenia eine Agentur für gesellschaftlichen Wandel gegründet.

Gemeinsam arbeiten Sie an verschiedenen Projekten. Eines davon ist eine App, mit der sie helfen wollen, eine neue Welt aufzubauen. Ihre Vision ist eine Welt, in der man nett zur Natur und zu allen anderen Lebewesen, vor allem jedoch miteinander… eben netteinander ist.

Nett |   ei |  nan |  der    (1) <Adj.; -er, -sten>· das Nett | ei | nan |  der

(2) < Subj.;>; Neologismus 1. Eigenschaft jmd. ist -er; ein -er Mensch pflegt einen nachhaltigen, respektvollen bewussten Umgang mit allen Menschen, anderen Lebewesen und der gesamten Natur. Beispiel: bewusste, regionale Ernährung; Ver­langen nach sozialer Gerechtigkeit, Gleichheit aller Menschen

2.a Denkart; persönliche Erkenntnis; Auffassung, dass alles Daseiende/Existierende einer wechselseitigen Abhängigkeit unterliegt und eine geschlossene/organische Verbundenheit/Einheit/Organismus/Struktur/System bildet (Interpendendenz) Bewusstsein über wechselseitigen Einfluss von Subjekt und Umwelt; Gestaltbarkeit;

b) Lebensweise sinnhafte (i. S. v. 2.a)) Mitgestaltung durch eigenes Handeln; von Empathie geleitetes Verhalten; mentale Offenheit, Hinterfragen von Gegebenheiten, vernetztes statt lineares Denken und Handeln; unabdingbare/aktive Partizipation statt gewohnter Passivität Streben nach gerechter Ordnung Veränderung von Paradigmen, persönliche Sinnhaftigkeit

Netteinander ist noch so viel mehr: https://www.netteinander.org

Der Urtikariaverband und Incendi sagen ABER HALLO nett-einander!